Für Steuerberater und Förderberater

Stundennachweise Ihrer Mandanten, die der Prüfung standhalten.

Sie begleiten Mandanten bei der Forschungszulage. Der Stundennachweis nach § 3 FZulG scheitert dabei selten am Willen, meist am Werkzeug: nicht tagesgenau, ohne Änderungsprotokoll, Sektor 1 und Sektor 2 von Hand, und niemand hat den Monat gegengezeichnet. FuE Stundenzettel erfasst die Zeiten GoBD-konform, lässt den Projektverantwortlichen jeden Monat bestätigen und liefert Ihnen den Nachweis nach BMF-Vorlage – als PDF, als Excel-Jahresmappe und mit dem Protokoll dazu. Der Berater-Zugang mit allen Mandaten kostet nichts.

  • GoBD-konform, nach BMF-Vorlage
  • Hosting in Deutschland
  • Audit-Trail inklusive

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Stundenzettel nach BMF-Vorlage: Tagesmatrix, Sektor 1 und Sektor 2 mit FuE-Anteil je Mitarbeiter

Aus der Beratungspraxis

Vier Stellen, an denen es bei Mandanten scheitert

Die Anforderungen an den Nachweis sind klar formuliert. Die Werkzeuge, mit denen Mandanten ihn führen, sind es meist nicht.

  1. 01

    Aufzeichnung nicht tagesgenau und nachträglich änderbar

    § 3 FZulG und die BMF-Vorlage verlangen die FuE-Zeit je Arbeitstag, je Mitarbeiter und je Vorhaben. In einer Tabellenkalkulation werden Stunden oft am Monatsende zusammengefasst und lassen sich jederzeit ohne Spur überschreiben. Wer wann was geändert hat, ist später nicht mehr feststellbar.

  2. 02

    Sektor 1, Sektor 2 und Personenmonate von Hand

    Die maßgebliche Jahresarbeitszeit aus Wochenstunden, Urlaub, Feiertagen und Krankheit, dem gegenüber die FuE-Stunden im Vorhaben: Beides wird je Person berechnet, meist in getrennten Dateien. Ein Tippfehler in einer Zelle verschiebt den FuE-Anteil, ohne dass es jemand bemerkt.

  3. 03

    Ehemalige und laufende Vorhaben fehlen im Nachweis

    Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, tauchen im Nachweis nicht mehr auf; Vorhaben, die vor der Bescheinigung begonnen haben, werden rückwirkend rekonstruiert. Beides führt zu Lücken zwischen Antrag und Aufzeichnung.

  4. 04

    Niemand hat den Monat gegengezeichnet

    Das BMF-Muster sieht je Monat eine Bestätigung durch einen Projektverantwortlichen vor und am Ende des Bogens die Zeile „Gesehen und bestätigt“. Fehlt sie, ist der Stundenzettel eine Selbstauskunft des Mitarbeiters – und nachträglich einzuholen ist sie selten sauber.

Der Unterschied in einem Satz

Eine Tabellenzelle lässt sich spurlos ändern. Im Audit-Trail steht jede Änderung mit Zeitpunkt, Nutzer, altem und neuem Wert – auch Löschungen.

Was ein Nachweis leisten muss

Der Ablauf

So läuft es mit FuE Stundenzettel

Fünf Schritte vom Konto bis zum Nachweis. Der Mandant erfasst und bestätigt, Sie erhalten die Unterlagen in der Form, die Sie für Antrag und Prüfung brauchen.

  1. Konto anlegen

    Der Mandant registriert sich selbst, oder Sie legen das Konto gemeinsam mit ihm an. Keine Zahlungsdaten, 14 Tage Testphase.

  2. Vorhaben mit echtem Startdatum

    Projekt mit FuE-Vorhabens-ID und dem tatsächlichen Beginn. Zurückliegende Jahre werden einmalig rekonstruiert, zusammen mit der Lizenz für zwölf Monate.

  3. Mitarbeiter erfassen

    Timer, Kalender oder Nachtragen. Soll/Ist je Arbeitspaket zeigt, ob die Aufzeichnung zum Plan passt.

  4. Monate freigeben

    Der Projektverantwortliche des Mandanten bestätigt jeden Monat je Person und Vorhaben; danach ist der Zeitraum gesperrt. Eine Rücknahme ist nur mit Begründung möglich und steht im Änderungsprotokoll.

  5. Export für Sie

    Stundenzettel nach BMF-Vorlage je Mitarbeiter als PDF, die Jahresmappe als Excel-Datei, Änderungsprotokoll als CSV oder XML für denselben Zeitraum – vom Mandanten erzeugt oder von Ihnen selbst, wenn er Sie als Berater eingeladen hat.

Für Ihre Arbeit

Was Sie als Berater bekommen

Nachweise, die Sie ohne Nachfragen weitergeben können, ein Blick in die laufende Aufzeichnung, bevor der Antrag geschrieben wird – und ein Cockpit, in dem alle Mandate nebeneinanderstehen.

Export je Mandant

Stundenzettel nach BMF-Vorlage, kontrolliert bevor eine Datei entsteht

Der Mandant schickt Ihnen die PDFs, oder er lädt Sie als Berater ein – dann exportieren Sie selbst, aus dem Cockpit heraus, mit einem Login für alle Mandate. Vor dem Export prüft das System, ob Stammdaten für Sektor 1, FuE-Vorhabens-ID und Arbeitspakete vollständig sind, und nennt, was fehlt. Jede erzeugte PDF trägt eine SHA-256-Prüfsumme.

  • Ein PDF je Mitarbeiter, für einen Monat oder ein ganzes Jahr
  • Vollständigkeitsprüfung vor dem Export, keine lückenhaften Nachweise
  • Liste der erzeugten Dateien mit Größe und Prüfsumme
Export-Dialog mit Voraussetzungen: Stammdaten, Vorhabens-ID und Arbeitspakete vollständig

Audit-Trail

Jede Änderung belegt: Zeitpunkt, Nutzer, alter und neuer Wert

Das Protokoll schreibt das System selbst, bei jedem Speichern, und niemand kann es über die Oberfläche bearbeiten, auch der Kontoinhaber nicht. Für die Prüfung exportieren Sie es für denselben Zeitraum wie die Stundenzettel als CSV oder XML.

  • Filter nach Jahr, Monat, Nutzer, Objekttyp und Aktion
  • Auch Löschungen bleiben als Eintrag erhalten
  • Export als CSV oder XML für die maschinelle Auswertung
Nachweis & Prüfung im Detail
Audit-Trail in Tabellenansicht mit Filtern und Zähler der Einträge

Vor dem Antrag

Soll/Ist je Arbeitspaket und Personenmonate, bevor Sie rechnen

Je Arbeitspaket stehen geplante und erfasste Stunden nebeneinander. Sie sehen früh, ob die Aufzeichnung zum Projektplan passt, statt es erst beim Antrag zu merken. Ehemalige Mitarbeiter legt der Mandant ohne Login an: Ihre Stunden stehen im Nachweis, kosten aber nichts.

  • Soll/Ist je Arbeitspaket und Person
  • Personenmonate und FuE-Anteil je Vorhaben
  • Mitarbeiter ohne Login kostenlos, etwa Ehemalige
Soll/Ist-Vergleich je Arbeitspaket mit geplanten und erfassten Stunden

Berater-Cockpit: alle Mandate auf einer Seite

Sie registrieren sich unter berater/registrieren; ein Berater-Zugang ist kostenlos. Im Cockpit stehen anschließend alle Mandate, deren Inhaber Sie freigeschaltet haben, je Mandat mit einer Ampel und den Kennzahlen dahinter: Werktage ohne Eintrag je Person in den letzten 30 Tagen, fehlende Stammdaten und Vorhabens-IDs, die den Export blockieren, offene Monatsfreigaben, das Datum des letzten Exports und der Lizenzstatus – ohne Beträge. Ein Klick öffnet das Mandat mit Ihrem eigenen Login, ohne das Passwort des Mandanten.

Der Mandant lädt Sie ein, in einer von zwei Stufen

Die Einladung geht auf der Team-Seite des Mandanten per E-Mail an Ihre Adresse; er entscheidet dabei über die Stufe. Lesen + Export: Sie sehen Vorhaben, Zeiten, Stammdaten und den Audit-Trail und erzeugen Stundenzettel und Auszüge, ändern aber nichts. Bearbeiten: Sie korrigieren zusätzlich Stammdaten, Abwesenheiten und bestehende Zeiteinträge. Eigene Zeiten buchen Sie in keiner der beiden Stufen – Sie haben im Unternehmen Ihres Mandanten nicht gearbeitet, ein Eintrag auf Ihren Namen wäre eine Falschangabe im Nachweis.

Gesperrt bleibt, was dem Mandanten gehört

Abrechnung, Kündigung, Tarifwechsel, Rechnungen und die Nutzerverwaltung sind für Berater-Zugänge gesperrt, lesend wie schreibend. Der Mandant kann den Zugang jederzeit auf seiner Team-Seite beenden; der Widerruf wirkt sofort und nicht erst beim nächsten Anmelden. Ihr Zugang zählt beim Mandanten nicht als Nutzer mit Login und kostet ihn nichts.

Partnerprogramm: 20 Prozent auf die Lizenz, keine Provision

Über Ihren persönlichen Partnercode zahlen Ihre Mandanten dauerhaft 20 Prozent weniger auf die Lizenz – nicht auf die einmalige Rekonstruktion vergangener und laufender Jahre. Sie selbst erhalten kein Geld; damit entsteht kein Interessenkonflikt und nichts, das Sie offenlegen müssten. Für Steuerberater ist die Entgegennahme von Vorteilen für die Vermittlung von Aufträgen ohnehin nach § 9 StBerG untersagt (Wortlaut geprüft am 18.09.2026). Den Code erhalten Sie über das Formular unten.

Der Zugang entsteht erst durch die Einladung des Mandanten – er wählt dabei die Stufe. Abrechnung, Kündigung und Nutzerverwaltung bleiben bei ihm.

Datenschutz. Welche Daten Sie sehen, entscheidet allein der Mandant mit der Einladung und der Stufe; er kann den Zugang jederzeit mit sofortiger Wirkung beenden. Ein Berater-Zugang zeigt personenbezogene Arbeitszeiten der Beschäftigten des Mandanten. Dass eine externe Beratung diese Daten einsehen kann, gehört zu den Informationen, die der Mandant seinen Beschäftigten nach Art. 13 DSGVO zu geben hat (geprüft am 18.09.2026). Vertrag und Abrechnung bleiben zwischen dem Mandanten und uns.

Preis für Mandanten

Ein Tarif, alle Funktionen

99 € je Nutzer und Monat bei monatlicher Abrechnung, 990 € je Nutzer und Jahr bei jährlicher. Mitarbeiter ohne Login sind kostenlos. Testphase 14 Tage, ohne Zahlungsdaten, endet automatisch.

Alle Preise netto. Ihr eigener Berater-Zugang ist kostenlos und zählt beim Mandanten nicht als Nutzer mit Login. Mit Ihrem Partnercode zahlt der Mandant dauerhaft 20 Prozent weniger auf die Lizenz; die einmalige Rekonstruktion bleibt davon unberührt.

Vergangene Jahre und das laufende Jahr kommen einmalig dazu: 199 € je Person und Jahr, zusammen mit einer Lizenz über zwölf Monate je Person, die heute noch im Unternehmen ist – jährlich 990 € oder monatlich 99 €. Ehemalige, deren Stunden rekonstruiert werden, kosten nur die Rekonstruktion. Beim Einstieg über die Rekonstruktion gibt es keine Testphase – die Lizenz ist ab dem Kauf aktiv.

Preise und Rechenbeispiel

Häufige Fragen

Konten, Nachweise, Konditionen

Kann ich als Berater Konten für Mandanten anlegen?

Ja, aber das Konto gehört dem Mandanten. Die Registrierung läuft über seine E-Mail-Adresse, weil er als Inhaber Abrechnung und Kündigung verantwortet. Sie können die Einrichtung gemeinsam mit ihm durchführen, danach lädt er Sie auf seiner Team-Seite als Berater ein – wahlweise mit der Stufe „Lesen + Export“ oder „Bearbeiten“. Ihr eigener Berater-Zugang ist davon getrennt und kostenlos; Sie legen ihn einmal unter berater/registrieren an und sehen darin alle Mandate. Ein Mandantenkonto, das Sie mit Ihrer eigenen Adresse anlegen, ist für den Mandanten später nur mit Aufwand zu übernehmen.

Wie bekomme ich die Nachweise?

Auf zwei Wegen. Entweder der Mandant erzeugt die Stundenzettel als PDF nach BMF-Vorlage je Mitarbeiter und schickt sie Ihnen zusammen mit der Excel-Jahresmappe und dem Änderungsprotokoll als CSV oder XML. Oder er lädt Sie als Berater ein – dafür genügt die Stufe „Lesen + Export“ –, dann exportieren Sie selbst für den gewünschten Zeitraum. Jede PDF trägt eine SHA-256-Prüfsumme, sodass sich später belegen lässt, dass die Datei unverändert ist. Details unter Nachweis führen.

Woran erkenne ich, dass ein Mandat sauber läuft, ohne jedes Konto zu öffnen?

Im Cockpit steht jedes Mandat mit einer Ampel und den Kennzahlen dahinter: Werktage ohne Eintrag je Person in den letzten 30 Tagen, fehlende Stammdaten und Vorhabens-IDs, die den Export blockieren, offene Monatsfreigaben, das Datum des letzten Exports und der Lizenzstatus – ohne Beträge. Ein Klick öffnet das Mandat mit Ihrem eigenen Login, ohne das Passwort des Mandanten.

Darf ich als Berater die Monatsfreigabe erteilen?

Nein. Ein Berater-Zugang darf lesen und exportieren und in der Stufe „Bearbeiten“ Stammdaten, Abwesenheiten und bestehende Einträge korrigieren – freigeben kann er nicht. Die Bestätigung ist eine Aussage über die geleistete Arbeit im Unternehmen; sie gehört dem Unternehmen. Was das Muster dazu verlangt, steht unter Monatsfreigabe: Wer bestätigt den Stundenzettel?

Was kostet mich der Berater-Zugang, und was sieht der Mandant davon?

Der Berater-Zugang ist kostenlos, ohne Mindestzahl an Mandaten und ohne Laufzeit; er zählt beim Mandanten auch nicht als Nutzer mit Login. Der Mandant entscheidet mit der Einladung, welche Stufe Sie erhalten, sieht Ihren Zugang in seiner Team-Übersicht und kann ihn jederzeit beenden – mit sofortiger Wirkung. Abrechnung, Kündigung und Nutzerverwaltung bleiben in jedem Fall bei ihm. Sie sehen dabei personenbezogene Arbeitszeiten seiner Beschäftigten; dass eine externe Beratung Einsicht erhält, gehört zu den Informationen, die er seinen Beschäftigten nach Art. 13 DSGVO zu geben hat (geprüft am 18.09.2026).

Was passiert mit den Daten nach der Testphase?

Die Testphase endet nach 14 Tagen automatisch, ohne Zahlungsdaten und ohne stillschweigende Umwandlung in eine bezahlte Lizenz. Die Daten bleiben erhalten: Ohne aktive Lizenz ist nur das Erfassen neuer Zeiten gesperrt; Einsicht, Änderungsprotokoll und alle Exporte stehen weiter zur Verfügung. Zusätzlich schließt der Mandant den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO in seinem Konto in Textform ab; Zeitpunkt, Name, Fassung und Prüfsumme werden festgehalten, das PDF bleibt abrufbar. So bleibt die Aufbewahrung nach § 147 AO auch dann möglich, wenn ein Mandant nicht verlängert.

Gibt es Konditionen für Kanzleien?

Ja, aber nicht als Provision für Sie: Über einen persönlichen Partnercode zahlen Ihre Mandanten dauerhaft 20 Prozent weniger auf die Lizenz. Die einmalige Rekonstruktion vergangener und laufender Jahre ist davon ausgenommen. Sie selbst bekommen kein Geld, damit weder ein Interessenkonflikt noch eine Offenlegungspflicht gegenüber dem Mandanten entsteht; die Entgegennahme von Vorteilen für die Vermittlung von Aufträgen ist Steuerberatern nach § 9 StBerG ohnehin untersagt (Wortlaut geprüft am 18.09.2026). Den Code erhalten Sie über das Formular auf dieser Seite. Ihr Mandant kann ihn auf zwei Wegen einlösen: über den Link mit Ihrem Code, der den Rabatt automatisch mitnimmt, oder indem er den Code beim Bezahlvorgang selbst einträgt. Wenn Sie als Fördermittelberater mit Erfolgshonorar arbeiten, stehen die Einzelheiten unter Für Fördermittelberater.

Anfrage

Partnercode anfragen

Am schnellsten fragen Sie Ihren Partnercode im Berater-Cockpit an: ein Klick, und der Code hängt an Ihrem Konto. Ich prüfe jede Anfrage persönlich und schalte den Code in der Regel innerhalb eines Werktags frei. Das Formular ist für alles, was Sie vorab wissen möchten – ich antworte an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.

Anfrage als Berater

Sie erreichen den Entwickler direkt. Antwort an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Für den Berater-Zugang brauchen Sie keine Anfrage – den legen Sie selbst an; über dieses Formular kommt der Partnercode.

Mit dem Absenden akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung.

Oder Sie sehen es sich mit einem Mandanten an.

14 Tage, alle Funktionen, keine Zahlungsdaten. Zurückliegende Jahre holt der Mandant über die Rekonstruktion nach – zusammen mit der Lizenz für zwölf Monate.

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